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SUMMARY:Quo vadis\, Iran? Ein Zwischenruf
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \n  \nals vor einer Woche die Vorankündigung unserer Veranstaltung am 12. März versandt wurde\, war darin die Formulierung enthalten\, dass zum Zeitpunkt der Vortrages von Dr. Kazem Moussavi die „Kriegsgefahr im Mittleren Osten … vielleicht bereits Realität geworden sein wird“. – Dies ist seit letztem Wochenende der Fall. \n  \nTäglich verfolgen wir die aktuellen Ereignisse und viele sind besorgt über eine allfällige Ausweitung und Eskalation dieses Krieges auf immer mehr Regionen des Mittleren Ostens. Das Regime in Teheran – dieser historische Sachverhalt wird häufig übersehen – hat seit Beginn der militärischen Konfrontation mehr muslimische Staaten attackiert als der Staat Israel in den letzten Jahrzehnten. \n  \nEine exponierte Rolle in der Bewertung dieses Krieges nehmen Interpretation von und Umgang mit dem Begriff des „Völkerrechtes“ ein. Es war und ist die Islamische Republik Iran\, die seit Jahrzehnten das Völkerrecht massiv verletzt. Ihre wiederholte und insistierende Forderung nach Zerstörung eines Mitgliedsstaates der UNO – Israel – ist prioritär zu benennen. Hierzu gehört die finanzielle und militärische Unterstützung und Ausstattung der Terrororganisationen Hamas\, Houthi-Milizen und Hizbollah\, die in den letzten Jahren permanent Israel von Süden\, Südwesten bzw. Norden attackierten und das alltägliche Leben der israelischen Bevölkerung zu einem Vabanquespiel machen. Der schlimmste Pogrom seit dem Ende der Shoa – der 7. Oktober 2023 – wäre ohne die konstitutive Beteiligung des Regimes in Teheran nicht möglich gewesen. Das Leiden der israelischen und in Folge der palästinensischen Bevölkerung des Gazastreifens ist die direkte Folge der imperialistischen hegemonialen Aggression des theokratischen Regimes in Teheran. Das Völkerrecht ist eine zivilisatorische Errungenschaft der Menschheit. Aber wie der frühere Bundestagsabgeordnete Michael Roth (SPD) ausführte\, wird es ad absurdum geführt\, wenn es zum normativen Schutzschild für Regimes wird\, die andere Staaten zu zerstören beabsichtigen und gleichzeitig ihre eigene Bevölkerung zu Zehntausenden unbarmherzig massakrieren. \n  \nSie sind herzlich eingeladen zu unserer Vortragsveranstaltung \n  \n„Quo vadis\, Iran? Ein Zwischenruf“ \nam 12. März ab 19 Uhr \nWeinvilla Heilbronn \nErster Stock\, Musikzimmer \n  \nDie strategische Ambiguität hinsichtlich des Zieles der von den USA und Israel geführten Angriffe gegen das Teheraner Regime ist eng verbunden mit dem Thema des Vortrages von Dr. Kazem Moussavi: Worin besteht die Exit-Strategie des militärischen Vorgehens? Existiert eine? Für die Israelis ist es klar: Atomare Bewaffnungspläne des Iran und dessen massive Kapazitäten an ballistischen Raketen gefährden den jüdischen Staat in seiner schieren Existenz. Kriegsziel der Israelis ist deren Neutralisierung – auch in den schwer zugänglichen Regionen der Beka’a-Ebene im Libanon\, wo die Hizbollah\, eine Gliederung der iranischen Revolutionsgarden\, ihre Raketenarsenale in schwer zugänglichen Gebieten disloziert hat. Über das Kriegsziel der Vereinigten Staaten diskutiert die internationale Presse seit Beginn der militärischen Konfrontation. \n  \nDer Referent am 12. März\, Dr. Kazem Moussavi\, setzt sich\, persönlich betroffen und in hohem Maße fachkundig\, mit aktueller Situation und Zukunftsperspektive seines Heimatlandes auseinander. Er setzt sich seit Jahren im Bündnis „Stop the bomb“ gegen die atomare Aufrüstung der iranischen Theokratie ein und ist engagierter Unterstützer der iranischen Freiheitsbewegung „Jin\, Jiyan\, Azadi / Frau\, Leben\, Freiheit“. Kritisch gegenüber monarchistischen Tendenzen plädiert Dr. Moussavi für einen föderalen Iran\, in dem Frauenrechte ebenso rechtsstaatlich zu implementieren sein werden\, wie die kulturellen Rechte der unterschiedlichen Ethnien des Iran: Kurden\, Belutschen\, Azeris. Kazem Moussavi engagiert sich gegen Antisemitismus\, gegen die Aktivitäten religiöser und vorgeblich kultureller Institutionen des Teheraner Regimes in der Bundesrepublik. Er kritisiert die bisherige Appeasement-Politik Deutschlands gegenüber dem Iran und tritt für diplomatische und freundschaftliche Beziehungen zwischen dem Staat Israel und dem Iran ein. Dr. Moussavi\, promoviert im Fachgebiet Geo-Umwelttechnik an der TU Berlin\, ist Sprecher der Grünen Partei des Iran und und politischer Repräsentant der republikanischen „Koalition für Gleichheit und Freiheit im Iran“. \n  \nSie haben am 12. März die Gelegenheit\, mit einem engagierten Repräsentanten der demokratischen Opposition des Iran ins Gespräch zu kommen\, der in der Bundesrepublik im Exil lebt und vom Regime bedroht wird.
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SUMMARY:Berlin und Jerusalem - Zwischen Formeln und Realitäten
DESCRIPTION:„Berlin und Jerusalem – zwischen \nFormeln und Realitäten“ \n  \nReferent: Alex Feuerherdt \n  \nDonnerstag\, 23. Oktober 2025 \n19 Uhr \nWeinvilla Heilbronn \n  \nAnlässlich des sechzigjährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel laden wir Sie freundlich zu einer Vortragsveranstaltung mit dem bundesweit renommierten Publizisten Alex Feuerherdt ein. \n  \nDer Begriff der „Staatsräson“\, der seit Jahren immer wieder bei Diskussionen über den Nahostkonflikt auftaucht\, ist zum Einen inhaltlich nicht wirklich definiert und zum Anderen wird er einerseits politisch kritisiert – andererseits wiederholt als moralische Forderung in die Debatte eingebracht. \n  \nWie freundschaftlich und verlässlich loyal hat Deutschland sich wirklich – jenseits diplomatischer Floskeln und gewählter Worte bei besonderen Anlässen – gegenüber dem jüdischen Staat in der Zeit zwischen den Kanzlern Adenauer und Merz bzw. den Premierministern Ben Gurion und Netanyahu verhalten? \n  \nWelche Rolle spielten die NS-Vergangenheit des Auswärtigen Amtes\, die Fixierung auf Geschäfte mit arabischen Staaten oder dem Iran und neuerdings die Angst vor dem antisemitischen Mob der Straße bei konkreten Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Berlin und Jerusalem? \n  \nDeutschland ist zweifellos Israels loyalster Verbündeter in der Europäischen Union. Gleichzeitig wurde und wird diese einzigartige bilaterale Beziehung von einflussreichen Kreisen angefeindet\, in Frage gestellt und mit Forderungen nach Sanktionen konfrontiert. \n  \nUnsere Veranstaltung wird herausarbeiten\, wie die sogenannte „Israelkritik“ als politische Metapher sich nicht nur durch die Geschichte deutsch-israelischer Beziehungen seit 1948 zieht – also alles andere als neu ist – andererseits seit dem genozidalen Pogrom der Hamas am 7. Oktober 2023 auch in der Bundesrepublik Ausmaße erreicht hat\, die die Freundschaft zum jüdischen Staat ganz grundsätzlich zur Disposition stellen. \n  \nDer Referent unserer Veranstaltung\, der Publizist Alex Feuerherdt\, hat sich als Autor mehrer Standardwerke zum Phänomenbereich des Mittleren Ostens im deutschsprachigen Raum profiliert. Seine Schwerpunktthemen sind der Staat Israel\, Antisemitismus sowie die historischen und aktuellen Konflikte im Mittleren Osten. Zuletzt veröffentlichte er zusammen mit Florian Markl die beiden Werke „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ und „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“ ( Verlag Hentrich & Hentrich ).
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SUMMARY:Landesweite Kundgebung für Solidarität mit Israel in Stuttgart am 5. Oktober 2025
DESCRIPTION:Landesweite Kundgebung für Solidarität mit Israel in Stuttgart \n\n Oktober 2025 !\n\n  \nDie Deutsch Israelische Gesellschaft (DIG) Heilbronn ruft\, zusammen \nmit der DIG Stuttgart sowie allen Sektionen der DIG in Baden-Württemberg\, \nzu einer landesweiten Kundgebung für Solidarität mit Israel und gegen jede \nForm des Antisemitismus auf. Die Kundgebung wird durchgeführt in Kooperation \nmit der Jüdischen Studierenden Union Württemberg\, der Internationalen Christlichen \nBotschaft in Jerusalem\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit \nStuttgart\, der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg\, dem Jüdischen \nNationalfonds und anderen Organisationen. \nDie Kundgebung ruft zur Freilassung aller noch gefangen gehaltenen Geiseln und \nzur Solidarität mit der israelischen Bevölkerung auf. Es soll ein Zeichen gesetzt werden \ngegen Antisemitismus im Mittleren Osten sowie auf den Straßen Europas und für die \nSicherheit von Jüdinnen und Juden in der Bundesrepublik. \nDie Kundgebung findet statt am Sonntag\, den 5. Oktober 2025 um 17 Uhr auf \ndem Marktplatz in Stuttgart.
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SUMMARY:Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart: Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \n  \ndie DIG Heilbronn lädt freundlich zu folgender Veranstaltung ein: \n  \n„Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart: \nVom Antijudaismus zum Hass auf Israel“ \n  \nReferent: Prof. Dr. Stephan Grigat \n  \nDienstag\, 8. Juli 2025 \n19 Uhr  \nWeinvilla Heilbronn \nCäcilienstraße 66 \nMusikzimmer 1. Stock \n  \nWoher kommt der tief verwurzelte Antisemitismus\, der sowohl in der westlichen als auch in der arabischen Welt existiert? Was verbindet und was unterscheidet ihn vom Rassismus? Und in welcher Tradition steht der Hass auf Israel? Stephan Grigat beleuchtet die verschiedenen Gesichter des Antisemitismus – von christlichem und islamischem Antijudaismus bis hin zum Antizionismus. Er untersucht\, wie diese Formen des Hasses historisch entstanden sind und als Ideologien in politischen Bewegungen wirksam werden – vom linken Antizionismus bis zum Nationalsozialismus\, vom arabischen Nationalismus bis zum politischen Islam. \nVor diesem Hintergrund sollen Bezüge sowohl zur aktuellen Konfrontation im Nahen Osten und im Iran als auch zur gegenwärtigen Situation in Deutschland hergestellt werden. \n  \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen und Köln. Er ist Research Fellow an der Universität Haifa und am London Center for the Study of Contemporary Antisemitism. Er ist Autor des Buches „Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ ( Verlag Barbara Budrich 2025 ) und Herausgeber des Bandes „Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart“ (Nomos 2023). \n  \nSie sind freundlich eingeladen zu Vortrag und Diskussion!
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SUMMARY:Die Spannungen zwischen Ankara und Jerusalem - ein neuer Konfliktherd?"  Syrien\, Türkei und Israel: Konfliktpotentiale hinter den Kulissen
DESCRIPTION:Deutsch Israelische Gesellschaft \nHeilbronn \nwww.heilbronn.digev.de \n  \nAktuelle Veranstaltung im Mai 2025 \n  \n  \nSehr geehrte Damen und Herren\, \n  \ndie Heilbronner Sektion der Deutsch Israelischen Gesellschaft lädt Sie freundlich ein: \n  \n  \nReferent:  Eren Güvercin \n  \n„Die Spannungen zwischen Ankara und Jerusalem – ein neuer Konfliktherd?“ \nSyrien\, Türkei und Israel: Konfliktpotentiale hinter den Kulissen \n15. Mai 2025 \n19 Uhr \nWeinvilla Heilbronn\, Musikzimmer \n  \nEren Güvercin\, Jurist\, sunnitischer Moslem\, ist Gründungs- und Beiratsmitglied der Alhambra-Gesellschaft\, die sich für Völkerverständigung\, Pluralismus und Toleranz engagiert. Seine familiären Wurzeln liegen in der türkischen Schwarzmeerregion. Sich selbst bezeichnet er als typisches „türkisches Gastarbeiterkind“. Güvercin ist Verfasser des Werkes „Neomoslems – Porträt einer deutschen Generation“ (Herder\, 2012) und arbeitet als freier Journalist für Medien wie ’ntv‘\, ‚Neue Züricher Zeitung‘\, ‚Welt‘ u.a. Politisch engagiert er sich als stellvertretender Bundesvorsitzender der „Liberalen Vielfalt“\, einer Plattform für gesellschaftliche Integration und Empowerment für Bürger mit Migrationshintergrund. \n  \nAls im Februar 2023 einige Regionen der Türkei von verheerenden Erdbeben heimgesucht wurden\, gehörte Israel zu den ersten Staaten\, die zügig und robust Hilfe leisteten: Noch in der Nacht nach der Katastrophe entsandte der Staat Israel Bergungsgeräte\, Hilfsgüter und Spürhunde zusammen mit 150 Soldatinnen und Soldaten der IDF in das Krisengebiet. \n  \nSeit dem 7. Oktober 2023 – dem genozidalen Pogrom der Terrororganisation Hamas im Südwesten Israels – ist alles anders. Als vorgestern verheerende Waldbrände in den westlichen Hügelregionen vor Jerusalem ausbrachen\, bat Israel Länder wie Rumänien\, Griechenland\, Kroatien\, Spanien und Bulgarien um Hilfe – die auch gewährt wurde. Die Beziehungen zur Türkei hingegen liegen auf Eis – sie könnten kaum kälter sein. \n  \nDer türkische Präsident Recep Tajib Erdogan stellte sich nach dem 7. Oktober auf die Seite der Hamas\, deren Terroristen er als „Freiheitskämpfer“ bezeichnete. Führende Repräsentanten der islamofaschistoiden Hamas wurden mehrfach von Erdogan in Ankara empfangen und in der Türkei wurde ein Verbindungsbüro der Miliz eingerichtet. Die diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Jerusalem wurden auf ein Minimum zurückgestuft. Israelische Touristen – die bisher die Strände von Antalya und Alanya bevölkerten – bleiben weg\, weil niemand für ihre Sicherheit garantieren kann. Bei Kundgebungen in türkischen Metropolen hetzt Erdogan auf eine derart aggressive Art gegen Israel\, dass in Frage zu stellen ist\, ob er die Existenz des jüdischen Staates akzeptiert. \n  \nErheblich verschärft werden die Spannungen zwischen den beiden Staaten durch die fragile Situation in Syrien. Der Norden des Landes ist von türkischem Militär besetzt\, israelische Truppen haben einen schmalen Streifen an der syrisch-israelischen Grenze mit geringer Truppenpräsenz unter Beobachtung gestellt\, um zu verhindern\, dass jihadistische Milizen nach Israel infiltrieren. Die neuen islamistischen Machthaber in Damaskus – seit Dezember 2024 die Miliz Hajat Tahrir al-Scham unter ihrem Anführer Abu Muhammad al-Dscholani – werden\, auch militärisch\, massiv von Ankara unterstützt. Seit der Machtübernahme der Islamisten kam es wiederholt zu grausamen  Übergriffen gegen die Minderheiten der Alawiten und Drusen. \n  \nBesteht die Gefahr eines israelisch-türkischen Konfliktes in Syrien? Kollidieren in Syrien neo-osmanischer Imperalismus Ankaras und Sicherheitsinteressen Israels? \n  \nEinige Verbandsfunktionäre von DITIB und Milli Görüs in Deutschland haben – wohl auch aus taktischen Gründen – ihre Mitglieder aufgerufen\, von antiisraelischen Demonstrationen fernzubleiben\, um nicht mit deutschen Institutionen in Konflikte zu geraten\, auf deren Kooperation sie etwa im Bildungsbereich angewiesen sind. Dass es in diesem Umfeld trotzdem immer wieder zu antiisralischen Agitationen – gelegentlich antisemitisch konnotiert – kommt\, ist gleichwohl bekannt. \n  \nEren Güvercin wird sowohl die geopolitischen Spannungen zwischen der Türkei und Israel thematisieren\, als auch zur Sprache bringen\, wie sich diese Spannungen als gesellschaftliche Konflikte in der Bundesrepublik manifestieren. \n  \nSie sind zu Vortrag und Diskussion herzlich eingeladen.
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SUMMARY:Israel-Perspektiven für den Frieden
DESCRIPTION:„Israel – Perspektiven für den Frieden“ \nmit \nJosip Juratovic MdB (SPD) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025 \n19 Uhr \nWeinvilla Heilbronn \n  \n„Wir reichen allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und zu guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem unabhängigen hebräischen Volk in seiner Heimat auf.“ \n  \nDieser Satz aus der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai 1948 wirkt in der Realität des Jahres 2025 wie eine naive Utopie. Die Pogrome der Terrororganisationen Hamas und Jihad Islami am 7. Oktober 2023 zielten\, 75 Jahre nach der Gründung des Staates Israel\, auf nichts anderes als die finale Auslöschung des demokratischen Rechtsstaates der Hebräer und Hebräerinnen. \n  \nDie historische Erfahrung der Israelis oszilliert seit Jahrzehnten zwischen den erreichten Friedensverträgen mit Ägypten\, Jordanien und den Partnerstaaten der Abraham Accords einerseits – und den manifesten\, auf Vernichtung Israels zielenden\, Attacken fanatisierter feindseliger Organisationen und Staaten andererseits. \n  \n„Wie kannst du mit jemand über Frieden reden\, der dein bloßes Existenzrecht schlicht verneint?“ Auf diese Formel lassen sich viele Gespräche mit Israelis reduzieren – und zwar nicht erst seit dem Yom Kippur-Krieg oder den Pogromen vom 7. Oktober. Sprach nicht bereits der Terrorangriff auf das Quartier der israelischen Mannschaft im Olympischen Dorf in München während der Olympiade 1972 exakt diese Sprache: Die fanatische und dezidierte Verneinung des Existenzrechtes Israels? Wohlgemerkt in einer Zeit\, in der das sogenannte „Siedlungsproblem“ noch gar nicht existierte\, sondern sich nur ein paar Hundert Israelis in den Hügeln der Westbank verloren. \n  \nDie Deutsch Israelische Gesellschaft verweigert sich dem Zynismus\, der nach dem Motto funktioniert: „Dort unten“ wird es nie Frieden geben. Wir stehen an der Seite all der Israelis\, die unter schweren Verlusten ihr Land verteidigen und sich gleichzeitig nach einem nachhaltigen und fairen Frieden sehnen. Wir stehen an der Seite der Israelis\, die entsetzt sind über die inakzeptablen Verluste an Menschenleben im Gazastreifen\, die auf das kalte Kalkül der Terrororganisationen zurückgehen\, für die die Bilder toter Zivilisten\, missbraucht als menschliche Schutzschilde\, nichts anderes sind\, als Werkzeuge im medialen Propagandakrieg gegen den jüdischen Staat. \n  \nDie DIG orientiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1966 am Streben nach Frieden\, wie es in der Unabhängigkeitserklärung Israels von 1948 artikuliert wurde. Daher auch das Thema unserer ersten Veranstaltung in  2025: „Israel – Perspektiven für den Frieden“. \n  \nDer Referent der Veranstaltung ist Josip Juratovic MdB (SPD)\, langjähriges Mitglied der DIG Heilbronn. Josip Juratovic ist seit 2005 Abgeordneter des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Heilbronn. In der laufenden Legislaturperiode arbeitet er als ordentliches Mitglied des Europaausschusses und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Zudem engagiert er sich als stv. Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und ist Vorsitzender des Gesprächskreises Südosteuropa seiner Fraktion\, sowie stv. Vorsitzender der Parlamentariergruppe der Europa-Union. Herr Juratovic hat in den verlustreichen Wirren und Kämpfen der Jugoslawien-Kriege wertvolle Erfahrungen gesammelt\, die seinen Blick auf die Konflikte der Gegenwart schärfen. \n  \nWir laden Sie freundlich zu unserer Veranstaltung ein\, die bewusst – in Zeiten globaler Kriegsszenarien – das Ideal des \nF r i e d e n s  thematisiert.
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SUMMARY:Israelhass als innenpolitische Herausforderung
DESCRIPTION:„Israelhass  \nals \ninnenpolitische Herausforderung“ \nmit \nAlexander Throm MdB \nInnenpolitischer Sprecher der CDU/CSU – Bundestagsfraktion \n  \nWeinvilla Heilbronn \nDonnerstag\, 12. Dezember 2024 \n19 Uhr \n  \nSeit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 – dem Schwarzen Shabbat – sind israelische Staatsbürger sowie Jüdinnen und Juden weltweit mit einer Welle des Hasses konfrontiert. \n  \nRechtstreue Bürger müssen mit Entsetzen zur Kenntnis nehmen\, dass sich auch auf den Straßen\, Plätzen und an Universitäten der Bundesrepublik eine Welle des  Antisemitismus und blanken Hasses auf den Staat Israel organisiert. \n  \nIn diesen Tagen flackert um die Stadt Aleppo der syrische Bürgerkrieg wieder auf. Dieser Bürgerkrieg – vor wenigen Jahren etwas „zur Ruhe gekommen“ – hat nach internationaler Einschätzung ca. 400 000 Menschenleben gefordert. Demonstrationen gegen diesen monströsen Zivilisationsbruch sah man allerdings so gut wie nicht in den Ländern des Westens\, es wurde achselzuckend hingenommen. Als  allerdings seit dem 8. Oktober 2023 der einzige jüdische Staat des Planeten damit begann\, sich gegen den Vernichtungsterrorismus der vom Iran unterstützten Terrororganisationen Hamas und Hizbollah zu verteidigen – wurden antiisraelischer Hass. offenkundiger Antisemitismus und krasse Doppelmoral unverblümt in Teilen der Öffentlichkeit inszeniert. \n  \nDieser infamen Täter-Opfer-Umkehr und den sich darin manifestierenden doppelten ethischen Standards setzt die Deutsch Israelische Gesellschaft\, Kooperationspartnerin des Auswärtigen Amtes\, ihr Engagement entgegen. \n  \nWir laden Sie freundlich zu unserer Veranstaltung am 12. Dezember 2024 ein\, die diese Situation als  innenpolitische Herausforderung der Bundesrepublik Deutschland in den Blick nehmen wird. Wie kann und wird sich das staatliche Gewaltmonopol unseres demokratischen Rechtsstaates gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sowie gegen antiisraelische Boykottkampagnen in den Bereichen Verteidigung\, Wirtschaft und Kultur durchsetzen? \n  \nDer Referent unserer Veranstaltung ist Alexander Throm MdB\, Mitglied der Deutsch Israelischen Gesellschaft Heilbronn. \n  \nHerr Throm engagiert sich im Deutschen Bundestag als innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU – Fraktion und als Obmann seiner Fraktion im Innenausschuss des Hohen Hauses.  Von 2011 bis 2016 war Alexander Throm Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg\, sein professioneller Hintergrund ist die Jurisprudenz sowie seine berufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt. \nSie sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:"Zwischen Washington\, Teheran und Peking: Jerusalem als Schauplatz von Systemrivalität?"
DESCRIPTION:„Zwischen Washington\, Teheran und Peking: Jerusalem \nals Schauplatz von Systemrivalität?“ \n  \nmit \nMichael L i n k MdB \nstv. Fraktionsvorsitzender der FDP im \nDeutschen Bundestag \n  \nDonnerstag\, 21. November 2024 \n19 Uhr* \nWeinvilla Heilbronn \n  \nFreunde des Staates Israel konzentrieren sich nachvollziehbarerweise auf die konkrete Lage und Gefährdung der israelischen Bevölkerung und des israelischen Territoriums. Leider reissen tägliche Berichte über militärische Konfrontationen im Gazastreifen und im Libanon nicht ab. Bad news über schmerzliche und schlimme Verluste an Menschenleben und Infrastruktur sind zum täglichen Brot der israelischen Bevölkerung geworden und bestimmen das alltägliche Leben der Menschen in den Konfliktregionen. \n  \nUnsere Veranstaltung am Donnerstag 21. November 2024 thematisiert nun zudem den geweiteten geopolitischen Kontext: Der Verteidigungskrieg Israels an mehreren Fronten soll als Schauplatz globaler Systemrivalität dargestellt und diskutiert werden. \n  \nBeim militärischen Konflikt um Israel stehen sich globale player konfrontativ gegenüber: Die USA\, Israel\, große Teile Europas und die Bundesrepublik einerseits – der Iran\, China\, die Russische Föderation und Nordkorea andererseits. Peking hat durch die Moderierung einer Annäherung zwischen Iran und Saudi-Arabien seinen Macht- und Gestaltungsanspruch in der Region des Mittleren Ostens deutlich zu erkennen gegeben. Die Hizbollah ist mit modernster russischer Waffentechnologie ausgestattet\, die russische Aggression gegenüber der Ukraine wird auch mit iranischen Drohnen exekutiert. Die israelische Bevölkerung nimmt ihr Land – neben dem alltäglichen Kampf ums Überleben vor Ort – somit auch als Schauplatz globaler Systemrivalität wahr. \n  \nBei unserer Veranstaltung sollen u.a. folgende Fragen erörtert werden:   –  Lassen sich erste Ansätze erkennen\, wie sich der Machtwechsel in Washington ab Januar 25 auf den Konflikt im Mittleren Osten auswirken wird?    – Kann das Bestreben der iranischen Theokratie\, sich atomar zu bewaffnen\, noch verhindert werden – und wie?   – China ist in Israel durch Infrastrukturprojekte und diplomatisch präsent: Wie wird sich die Konkurrenz zwischen Peking und Washington in Israel darstellen? \n  \nMichael Link MdB diente 2012 und 2013 als Staatsminister im Auswärtigen Amt und war bis zur Beendigung der Ampelkoalition Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung. Von 2014 bis 2017  war Michael Link Direktor des Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Warschau. \n  \nWir laden Sie freundlich zu Vortrag und Diskussion ein.
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SUMMARY:"Die Einsamkeit Israels" - Vortragsveranstaltung mit Esther Schapira
DESCRIPTION:Die DIG Heilbronn lädt zur Veranstaltung „Die Einsamkeit Israels“ mit Frau Esther Schapira ein. \nFrau Esther Schapira war bis 2021 Abteilungsleiterin Fernsehen/Politik bei der ARD (Hessischer Rundfunk) und Kommentatorin der „Tagesthemen“. Sie publizierte 2016 die Streitschrift „Israel ist an allem schuld – warum der Judenstaat so verhasst ist“ und beteiligte sich 2022 mit einem Beitrag in der Anthologie „Israel – was geht mich das an?“. Esther Schapira arbeitet als freie Autorin und Moderatorin in Frankfurt/Main. Sie wirkt als Autorin für die „Jüdische Allgemeine Zeitung“ und für „Politik und Kultur“\, der Zeitschrift des Deutschen Kulturrates. Schwerpunkte ihres Engagements als Redakteurin\, Autorin und Filmemacherin sind die Themen Shoa\, Rechtsextremismus\, Islamismus\, Israel und Naher Osten. \nEsther Schapira ist Trägerin des Elisabeth Selbert-Preises\, der Buber-Rosenzweig-Medaille\, der Theodor Lessing-Medaille und des Arik Brauer-Publizistikpreises und wurde u.a. mit dem Prix Europa\, dem Civis-Preis und beim New York Film Festival ausgezeichnet. \nAm Tag der Veranstaltung der DIG Heilbronn mit Esther Schapira wird mehr als ein Jahr seit den Pogromen der Hamas am 7. Oktober 2023 vergangen sein. Israel und der Mittlere Osten sind in verlustreiche Kriege involviert. Der Staat Israel wird in diesen Tagen von der Hamas aus dem Gazastreifen\, der Hizbollah aus dem Libanon\, syrischen und irakisch-schiitischen Milizen\, aus dem Iran und vom Yemen attackiert. \nGleichwohl wird global gegen den Staat Israel als „Aggressor“ agitiert. Israel  i s t  einsam. Im internationalen Kontext wird die „jüdische Welt“ kleiner und bedrohter\, der Hass auf Juden und den jüdischen Staat breitet sich aus. Jüdinnen und Juden in der Bundesrepublik und zahlreichen anderen Ländern werden bedroht\, der Antisemitismus ist zur täglichen realen Gefährdung geworden. Überall. \nEsther Schapira wird aus ihren Werken lesen\, Bezüge zu aktuellen Ereignissen herstellen und darüber mit den Besuchern ins Gespräch kommen. \nSie sind herzlich willkommen. \n 
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SUMMARY:Der Exodus der Juden aus der arabischen Welt und dem Iran - Diskriminierung\, Flucht und Vertreibung
DESCRIPTION:Der Referent des Abends\, Dr. Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien\, Dozent für Politikwissenschaft an der Universität Passau\, Permanent Fellow\nam Moses Mendelssohn Zentrum der Universität Potsdam und Research Fellow am Herzl Institute for the Study of Zionism and History der Universität Haifa. Stephan\nGrigat ist Autor von “Die Einsamkeit Israels” und Herausgeber von “AfD und FPÖ” sowie “Iran – Israel – Deutschland”. Zuletzt hat er die Einleitung zu Georges Bensoussans\nBuch “Die Juden der arabischen Welt” verfasst\, das bei Hentrich&Hentrich erschienen ist.\n\n\nZum Thema:\nWürde es mit rechten Dingen zugehen\, wäre bei jeder Diskussion über den Konflikt Israels mit seinen arabischen Nachbarn stets auch von der Flucht und Vertreibung nahezu aller Juden aus der arabischen Welt und aus dem Iran die Rede – ein historischerSachverhalt\, der außerhalb Israels kaum im Bewusstsein ist. Die gerade auf Deutsch erschienene Studie des französischen Historikers Georges Bensoussan über “Die Juden der arabischen Welt” ruft die Flucht von etwa 900.000 Juden aus den arabischenLändern in Erinnerung und zeigt\, dass die Radikalisierung der arabisch-islamischen Judenfeindschaft vor der israelischen Staatsgründung einsetzte und in vielen Aspekten eine Reaktion auf die partielle Autoemanzipation der Juden in den arabischen Gesellschaften war.  Der Vortrag wird die Situation der Juden in den arabischen Gesellschaften und dem Iran skizzieren\, die Bedeutung der arabisch-jüdischen Flüchtlinge für Israel thematisieren und der Frage nachgehen\, warum das Schicksal der jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern und dem Iran bisher kaum thematisiert wurde.
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SUMMARY:Die israelischen Siedlungen – ein Hindernis für den Frieden in Nahost?
DESCRIPTION:Es gehört zu den scheinbar unumstößlichen Gewissheiten in der Nahostdebatte\, dass die israelischen Siedlungen im Westjordanland das Haupthindernis für den Frieden in der Region sind. Sie seien gemäß dem Völkerrecht illegal\, verschlechterten die Aussichten auf eine Zweistaatenlösung und beförderten die “Gewaltspirale”\, heißt es. Aber stimmt das auch? Ist diese Einschätzung in politischer und rechtlicher Hinsicht tatsächlich so eindeutig\, wie die Kritiker der israelischen Siedlungspolitik behaupten? \nIn seinem Vortrag wird Alex Feuerherdt die erwähnten Annahmen prüfen und dabei auch weiteren Fragen auf den Grund gehen: Wie und warum sind die Siedlungen überhaupt entstanden? Welche Bedeutung haben sie für Israel und was stört die Palästinenser konkret an ihnen? Sind sie wirklich so zentral für den Konflikt? Welche Pläne gab es für sie in bisherigen Friedensverhandlungen? Und was geschähe eigentlich\, wenn Israel sie aufgäbe? Käme dann automatisch der Frieden? \nUnser Referent – Alex Feuerherdt – ist freier Publizist und lebt in Köln. Er schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitschriften und Online-Medien zu den Schwerpunkten Israel/Nahost\, Antisemitismus\, Islamismus und Fußball – unter anderem für die “Jüdische Allgemeine”\, die “Jungle World”\, “Konkret”\, n-tv.de\, Mena-Watch und Audiatur Online. Außerdem ist er der Betreiber des Blogs “Lizas Welt”. \nWir würden uns freuen\, Sie zu diesem hochaktuellen Vortragsabend begrüßen zu dürfen\, an dem auch das Ergebnis der erneuten israelischen Wahlen zur Knesset diskutiert werden wird.
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SUMMARY:Alter Wein in neuen Schläuchen - aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus
DESCRIPTION:Eine Vortragsveranstaltung mit dem Antisemitismusbeauftragten des Landes Baden-Württemberg\, Herrn Ministerialrat Dr. Michael Blume (CDU). \n  \nDies ist eine gemeinsame Veranstaltung der DIG Heilbronn-Unterland und des Ortsvereines Heilbronn der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). \nDie Bundesregierung und einige Landesregierungen\, darunter Baden-Württemberg\, haben die Funktion von Beauftragten gegen Antisemitismus geschaffen. Parteiübergreifendes Engagement gegen Hassverbrechen ist Anliegen aller Bürger*Innen\, deren politisches Denken klar an rechtsstaatlich-demokratischen Prinzipien orientiert ist. \nAn diesem Vortragsabend und der sich anschließenden\, von Herrn Guido Rebstock moderierten\, Diskussion werden unterschiedliche Facetten antisemitischer Ressentiments und Aktivitäten benannt und erörtert werden. \nSie sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Der Gazastreifen – Seine wechselvolle Geschichte von den Anfängen bis zur Hamas-Diktatur
DESCRIPTION:Dr. Joseph Croitoru\, gebürtig aus dem nordisraelischen Haifa\, ist Historiker und Journalist und lebt in Freiburg i.Br. Zunächst für die israelische Presse tätig\, schreibt er seit 1992 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung\, die Neue Zürcher Zeitung und für mehrere regionale Blätter zu den Schwerpunkten Naher Osten und Osteuropa. Dr. Croitoru veröffentliche folgende Bücher: “Der Märtyrer als Waffe. Die historischen Wurzeln des Selbstmordattentats” (Hanser 2003\, dtv 2006\, Hanser 2015) \n“Hamas.Der islamische Kampf um Palästina” (C.H.Beck 2007\, danach als bpb*-Ausgabe\, Bd 634 – *Bundeszentrale für Politische Bildung) \n“Hamas. Auf dem Weg zum palästinensischen Gottesstaat” (dtv 2010) \n“Die Deutschen und der Orient. Faszination\,Verachtung und die Widersprüche der Aufklärung” (Hanser 2018). \nZum Thema: \nDie Geschichte des Gazastreifens ist nur wenig bekannt: Zum Beispiel die Vertreibung der Bewohner im Ersten Weltkrieg oder ihr Schicksal während der britischen Mandatszeit und unter ägyptischer Herrschaft (1948-1967)\, unter der sich der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft in Gaza etablierte. Die israelische Okkupation ab 1967 wirkte als Katalysator für den Aufstieg der Hamas. In jüngster Zeit ist bei der Islamisten-Organisation der Trend zu beobachten\, sich – auf Druck des ägyptischen Nachbarn – von den ägyptischen Muslimbrüdern loszusagen. Nach wie vor tabu ist die Anerkennung des Staates Israel. Diese beiden Tendenzen sind nun auch in dem Anfang Mai 2017 veröffentlichten neuen Grundsatzpapier der Hamas sowie in ihrer neuerlichen Annäbherung an die Fatah zu erkennen. Dem gemeinsamen Ziel allerdings\, eine funktionierende palästinensische Einheitsregierung zu bilden\, sind die beiden nach wie vor zerstrittenen Rivalinnen kaum näher gekommen. \n  \nWir freuen uns\, Sie am Abend des 13. Dezember zum spannenden und höchst aktuellen Vortrag und anschließender Diskussion begrüßen zu dürfen. \n 
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